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App entwickeln lassen für dein UnternehmenJede Woche ein lauffähiger Stand, den du selbst prüfst, statt eines bloßen Tempo-Versprechens. Code und geistiges Eigentum gehören von Anfang an vollständig dir.

Was du bekommst

Zwei Dinge unterscheiden uns tatsächlich von den meisten Anbietern, die du sonst vergleichen wirst:

Wöchentliche Auslieferung lauffähiger Funktionen, nicht erst am Ende eines langen Projekts. Erste lauffähige Funktionen entstehen typischerweise in den ersten Wochen.

Code, Dokumentation und geistiges Eigentum gehören vollständig dir. Übergabesicher, ohne Lock-in, ohne versteckte Lizenzen.

Erfahrene Entwickler gehören ebenfalls dazu, dazu Hosting in Nürnberg, Verarbeitung nach DSGVO, keine Übertragung in Drittländer ohne explizite Zustimmung. Das erwartest du zu Recht von jedem seriösen Anbieter, deshalb ist es hier keine Besonderheit, sondern die Grundlage.

iOS, Android oder beides?

Ehrliche Antwort: das hängt von deiner Zielgruppe und deinem Budget ab, nicht von einer Standardempfehlung. Native Entwicklung für eine Plattform, native für beide, oder eine gemeinsame Codebasis für beide Plattformen: jede Option hat einen anderen Aufwand und andere Grenzen. Wir entscheiden das gemeinsam in der Architektur-Phase, mit dir, nicht vorher blind für dich.

Was kostet eine App-Entwicklung?

Die ehrliche Antwort: das hängt vom Umfang ab, und jeder Anbieter, der dir ohne Kenntnis deines Projekts eine feste Zahl nennt, rät. Was wir stattdessen anbieten: ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch mit einer ersten, indikativen Einschätzung, keine bindende Zusage, oder, wenn du lieber erst selbst liest, unseren Leitfaden mit echtem Fallbeispiel und Kostenrechnung.

Festpreis möglich, nach einer klaren Architektur-Phase. Genau deshalb kalkulieren wir Review und Qualitätssicherung von vornherein in den Festpreis ein, statt sie als unsichtbaren Zusatzaufwand hinten anzuhängen.

Wie lange dauert es?

Auch hier hängt die Gesamtdauer vom Umfang ab, eine seriöse Zahl dafür gibt es erst nach der Architektur-Phase. Was sich unabhängig vom Gesamtumfang nicht ändert: der Takt. Du wartest nicht bis zum Projektende auf ein Ergebnis. Erste lauffähige Funktionen entstehen typischerweise in den ersten Wochen, danach wöchentliche Auslieferung.

Wie läuft es ab? Vier Phasen, eine Methode.

01.

Verstehen

Workshop, fachliche Tiefe, Risikoanalyse. Was muss die App wirklich leisten, und für wen?

02.

Entwerfen

Architektur-Dokument, Tech-Stack-Entscheidungen, Sicherheitskonzept. Bevor eine Zeile Code entsteht.

03.

Bauen

Iterativ, mit KI als Beschleuniger. Tests, Code-Review, Deployment-Pipeline von Tag eins.

04.

Übergeben

Dokumentation, Onboarding, Wartungsoption. Du kannst weiter, mit oder ohne uns.

Was passiert nach dem Launch?

Zwei Fragen, die hier ehrlich beantwortet gehören, nicht schöngeredet.

Updates: die Wartungsoption aus der Übergabe-Phase gilt genauso nach dem Launch. Du entscheidest, ob wir weiter Updates bauen oder du selbst beziehungsweise ein anderes Team übernimmt, der Code gehört dir so oder so.

Store-Freigaben: die Einreichung bei App Stores klären wir konkret im Erstgespräch, je nachdem, ob du das selbst übernimmst oder wir dich dabei unterstützen. Was der laufende Betrieb danach kostet, hängt von Nutzerzahl, Infrastruktur und davon ab, ob wir die Wartung übernehmen. Auch das ist Teil der Architektur-Phase, nicht vorher pauschal zu beziffern.

Ein echtes Beispiel, und was es nicht ist

Das echte Beispiel, das wir zeigen können, ist eine Datenbereinigung für ein CRM-System, kein App-Projekt. Wir wollen das nicht verstecken.

In 2 Wochen entwickelt, nicht in Monaten.

Ein Kunde kam mit einem CRM voller Duplikate: rund 50.000 Datensätze, tausende Dubletten, von Hand nicht mehr zu bereinigen. Wir haben die Lösung in zwei Wochen gebaut, nicht in Monaten. Die Software erkennt Duplikate über mehrere Parameter, ein einfaches UI zeigt sie im Dialog. Entschieden wird von einem Menschen: behalten, löschen, zusammenführen. Der Kunde schätzt die jährliche Zeitersparnis auf 936 Stunden.

936
Stunden/Jahr geschätzte Ersparnis

Genau das zeigt, wie wir arbeiten: KI-gestützt entwickelt, mit einem Menschen, der jede Entscheidung trifft. Für ein App-Projekt gilt derselbe Prozess, wir haben nur noch keinen abgeschlossenen App-Case, den wir hier zeigen könnten. Im kostenlosen Erstgespräch sprechen wir offen darüber, was das für dein Projekt bedeutet.

Was bekommst du am Ende, und gehört es dir?

Ja, vollständig. Keine Lock-Ins, keine versteckten Lizenzen, keine Black Boxes. Du bekommst ein System, das du verstehst, nicht eine Kiste, die nur wir öffnen können.

Konkret gehören dir: das vollständige Git-Repository mit Historie, die technische Dokumentation, alle Architektur-Entscheidungen und die Begründung dafür, sowie der komplette, lauffähige Code. Du kannst danach mit uns weiterarbeiten oder das Projekt an ein anderes Team übergeben, beides ohne Reibung.

Woran erkennst du unterwegs, ob es läuft?

An der Auslieferung selbst, nicht an einem Statusbericht darüber. Wöchentlich bekommst du Zugriff auf den laufenden Stand: du kannst ihn öffnen, ausprobieren und sagen, was geändert werden soll. Genau das Eingreifen zählt, mehr als das reine Zusehen: wer wöchentlich testet, kann wöchentlich nachsteuern, statt erst am Ende festzustellen, dass etwas anderes entstanden ist als gemeint war. Ein Fehler, der in Woche zwei auffällt, kostet eine Woche Korrektur. Derselbe Fehler, der erst nach sechs Monaten auffällt, kostet ein halbes Jahr.

Dabei unterscheiden wir zwei Dinge, offen und vorher, nicht erst wenn es zum Streit kommt. Korrektur heißt: das Ergebnis trifft noch nicht genau das, was besprochen war, oder wir haben dich falsch verstanden. Das ist eingeschlossen, dafür ist die wöchentliche Auslieferung da. Erweiterung heißt: eine neue Idee, die vorher noch nicht auf dem Tisch war. Auch das ist möglich, nur besprechen wir dann gemeinsam, was das für Zeit und Aufwand bedeutet, offen und sofort, nicht erst auf der Schlussrechnung. Anbieter, die diese Unterscheidung nicht machen, nehmen entweder gar keine Änderungswünsche mehr an oder rechnen am Ende alles einzeln nach. Beides ist schlechter für dich.

Im Vergleich zu klassischem Offshoring

Falls du uns gerade gegen einen klassischen Offshoring- oder Nearshoring-Anbieter abwägst: der Unterschied liegt nicht im Stundensatz, sondern in drei Punkten. Keine Zeitverschiebung, die Abstimmung verzögert. Keine Sprachbarriere, die Anforderungen verwässert. Und keine Blackbox, in der du den Fortschritt nicht siehst, bis das Ergebnis fertig ist oder eben nicht.

Offshoring ist nur einer von mehreren Wegen zu neuer Software. Ein Vergleich aller fünf Wege ordnet ein, wann welcher passt.

Geht es um eine andere Art von Individualsoftware, etwa ein internes Werkzeug oder ein Kundenportal, gilt derselbe Ablauf: Kosten, Ablauf und was dir gehört.

Häufige Fragen

Baut ihr für iOS, Android oder beides?
Kommt auf dein Projekt an. Wir entscheiden das gemeinsam in der Architektur-Phase, native für eine oder beide Plattformen, oder eine gemeinsame Codebasis, je nachdem, was zu Zielgruppe und Budget passt.
Was, wenn sich der Umfang während des Projekts ändert?
Wir unterscheiden Korrektur (das Ergebnis trifft noch nicht genau das Vereinbarte) von Erweiterung (eine neue Idee, vorher nicht besprochen). Korrekturen sind eingeplant und laufen über die wöchentliche Auslieferung. Erweiterungen besprechen wir offen, mit eigenem Zeit- und Aufwandsrahmen.
Muss ich selbst Entwickler sein, um mitzureden?
Nein. Die Workshops und die wöchentliche Auslieferung sind so gebaut, dass du als Entscheider den Fortschritt einordnen kannst, ohne Code lesen zu müssen.
Was, wenn ich später ein eigenes Team aufbauen oder wechseln will?
Der komplette Code, die Dokumentation und alle Rechte gehören dir. Eine Übergabe ist jederzeit möglich, das ist der Grund, warum Übergabesicherheit von Anfang an mitgeplant wird, nicht erst am Ende.

Bereit, dein Projekt zu besprechen?

Kostenloses, unverbindliches Erstgespräch: 20 Minuten, keine Verkaufsshow. Du erfährst ehrlich, ob wir zu deinem Projekt passen.

Kostenloses Erstgespräch