Genau das zeigt, wie wir arbeiten: KI-gestützt entwickelt, mit einem Menschen, der jede Entscheidung trifft. Für ein App-Projekt gilt derselbe Prozess, wir haben nur noch keinen abgeschlossenen App-Case, den wir hier zeigen könnten. Im kostenlosen Erstgespräch sprechen wir offen darüber, was das für dein Projekt bedeutet.
Was bekommst du am Ende, und gehört es dir?
Ja, vollständig. Keine Lock-Ins, keine versteckten Lizenzen, keine Black Boxes. Du bekommst ein System, das du verstehst, nicht eine Kiste, die nur wir öffnen können.
Konkret gehören dir: das vollständige Git-Repository mit Historie, die technische Dokumentation, alle Architektur-Entscheidungen und die Begründung dafür, sowie der komplette, lauffähige Code. Du kannst danach mit uns weiterarbeiten oder das Projekt an ein anderes Team übergeben, beides ohne Reibung.
Woran erkennst du unterwegs, ob es läuft?
An der Auslieferung selbst, nicht an einem Statusbericht darüber. Wöchentlich bekommst du Zugriff auf den laufenden Stand: du kannst ihn öffnen, ausprobieren und sagen, was geändert werden soll. Genau das Eingreifen zählt, mehr als das reine Zusehen: wer wöchentlich testet, kann wöchentlich nachsteuern, statt erst am Ende festzustellen, dass etwas anderes entstanden ist als gemeint war. Ein Fehler, der in Woche zwei auffällt, kostet eine Woche Korrektur. Derselbe Fehler, der erst nach sechs Monaten auffällt, kostet ein halbes Jahr.
Dabei unterscheiden wir zwei Dinge, offen und vorher, nicht erst wenn es zum Streit kommt. Korrektur heißt: das Ergebnis trifft noch nicht genau das, was besprochen war, oder wir haben dich falsch verstanden. Das ist eingeschlossen, dafür ist die wöchentliche Auslieferung da. Erweiterung heißt: eine neue Idee, die vorher noch nicht auf dem Tisch war. Auch das ist möglich, nur besprechen wir dann gemeinsam, was das für Zeit und Aufwand bedeutet, offen und sofort, nicht erst auf der Schlussrechnung. Anbieter, die diese Unterscheidung nicht machen, nehmen entweder gar keine Änderungswünsche mehr an oder rechnen am Ende alles einzeln nach. Beides ist schlechter für dich.
Im Vergleich zu klassischem Offshoring
Falls du uns gerade gegen einen klassischen Offshoring- oder Nearshoring-Anbieter abwägst: der Unterschied liegt nicht im Stundensatz, sondern in drei Punkten. Keine Zeitverschiebung, die Abstimmung verzögert. Keine Sprachbarriere, die Anforderungen verwässert. Und keine Blackbox, in der du den Fortschritt nicht siehst, bis das Ergebnis fertig ist oder eben nicht.
Offshoring ist nur einer von mehreren Wegen zu neuer Software. Ein Vergleich aller fünf Wege ordnet ein, wann welcher passt.
Geht es um eine andere Art von Individualsoftware, etwa ein internes Werkzeug oder ein Kundenportal, gilt derselbe Ablauf: Kosten, Ablauf und was dir gehört.