Zum Hauptinhalt springen
AI-Shoring
Das Archiv

Realitäts-Check — alle Belege

Jede Schlagzeile, gefiltert nach dem Problem, das wir lösen. Quelle und Datum immer zitiert — unsere Lesart immer dabei.

€ Kosten24.06.2026

KI-Coding-Agenten könnten bald teurer werden als Entwickler

Gartner warnt vor dem Kernproblem: Verbrauchsbasierte Agentenpreise und fehlende Kostentransparenz lassen KI-Coding-Budgets von zweistelligen Beträgen auf Tausende Dollar pro Entwickler und Monat springen – ohne direkten Produktivitätshebel. AI-Shoring heißt deshalb Festpreis, klare Spezifikation, Kostenbudgets und menschliche Steuerung statt Tokenmaxxing nach Bauchgefühl.

Quelle: The Register
🔒 Sicherheit22.06.2026

Vibe-Coding-App online gestellt – SQL-Injection-Risiko erst Monate später entdeckt

Der Fall ist banal und genau deshalb gefährlich: Ein öffentliches Vibe-Coding-Projekt lief monatelang mit verstecktem SQL-Injection-Risiko, weitere Beispiele zeigen fehlende Authentifizierung und kritische Datenzugriffe. AI-Shoring heißt hier: Security und DSGVO vor dem Launch, Threat Model, automatisierte Tests und menschliche Review statt ‚sieht im Browser gut aus‘.

Quelle: The Verge
€ Kosten15.06.2026

curl stoppt Bug-Reports im Juli wegen KI-getriebener Prüflast

curl pausiert nicht, weil Sicherheit unwichtig wäre, sondern weil KI-Werkzeuge den Prüfaufwand vervielfachen: mehr Meldungen bedeuten mehr menschliche Triage, nicht automatisch bessere Security. Bei AI-Shoring ist dieser Aufwand Teil des Festpreises – Review, Priorisierung und feste Zuständigkeiten statt unsichtbarer Nacharbeit.

Quelle: heise online